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Kurztrip auf die Wasserkuppe

Kurzentschlossen sind Juppi und ich heute morgen zur Wasserkuppe gefahren. Wegen der Ferienzeit haben wir die knapp 350km relativ reibungslos abreiten können. Wir sind gegen 6:40 hier in Willich losgefahren und waren so gegen 9:45 an der Fliegerschule. Juppi war noch nie auf dem Heiligtum der Segelflieger und so führte unser erster Gang (nach dem „hallo“ sagen bei Harald in der Schule) zum Flieger Ehrenmal.Juppi am Flieger EhrendenkmalDer Hang trägt schon

Auf dem Weg dorthin haben wir am Weltenseglerhang erstmal nach den Modellfliegern geschaut. Die waren aber noch fast alle im Bett. Weiter ging’s an den Kollegen von der Gleitschirmzunft. Die hatten schon vollen Betrieb. Einige wenige hielten sich oben am Radom schon im Hangaufwind, während die meisten weiter unter mit dem aufstellen der Schirme beschäftigt waren.

Am Ehrenmal angekommen, haben wir erstmal kräftig fotografiert. Sehr schön war der Blick in die Ebene ach Südwesten – sie lag komplett im Dunst.Blick nach Südwesten

Dann sind wir wieder zurück in Richtung Start. Die Jungs von der Schule waren gerade dabei ihren ersten Start zu machen. Harald lud uns ein, doch die ASK21 zu fliegen. Leider habe ich aber meinen PPL _mit_ eingetragener F-Schlepp Berechtigung erst am 2.10. bekommen. Naja, irgendwann klappt es schon noch.

Südlich des Platzes stand eine schwache Welle, die gerade genug Steigen erzeugte, daß man so 30-40min oben bleiben konnte. Im Tagesverlauf schien sie aber zusammen zu brechen.

Auf dem Weg zum Museum sahen wir dann , daß die Hallentore vom OSC offen waren. Also schnell mal dahin und gefragt, ob wir mal gucken dürfen. Wir durften – der nette Präsident vom OSC war da (Wim , aus Holland) und hat uns gleich die Pretiosen erläutert. Ich habe mich dann probehalber gleich mal in einen SG38 gesetzt (oder sagt man da auf einen SG38 gesetzt?). Torsten im SG38Nach ausgiebiger Fotosession sind wir dann ins Museum gezogen und haben dort gute 1,5h verbracht. Da das Museum wohl ein paar 2006er Segelflugkalender zu viel bestellt hatte, wurden die jetzt verschenkt. So kommen wir zu ein paar hübschen Bilder für die Werkstatt.

Dann haben wir in Peterchens Mondfahrt für ’ne relative kleine Mark ganz ordentlich gegessen und sind dann nochmal ein bisschen zum Start gegangen und haben mit den Segelfliegerkollegen gequatscht und einer ASG29E beim Abnahmeflug zu gesehen.

So gegen 16:30 sind wir dann wieder gen Heimat aufgebrochen, wo wir genauso reibungslos gegen 19:30 angekommen sind. Ein wunderbar fettiges Gyros beim Griechen in Schiefbahn hat dann diesen schönen Tag beschlossen.

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